Medienchaos auf dem Küchentisch – wie Eltern den Überblick behalten
Shownotes
Sabrina Netzer https://netzwerk-campus.de
Medienkompetenz & Elternhilfe klicksafe Infos zu Social Media, Risiken, Elternratgeber, Unterrichtsmaterial SCHAU HIN! konkrete Alltagstipps für Familien JFF – Institut für Medienpädagogik Studien, Projekte, Hintergrundwissen
The Anxious Generation The Anxious Generation: How the Great Rewiring of Childhood Is Causing an Epidemic of Mental Illness ist ein Sachbuch von Jonathan Haidt, veröffentlicht im Jahr 2024. Es untersucht, wie die weitverbreitete Nutzung digitaler Technologien und sozialer Medien das Aufwachsen und die psychische Gesundheit junger Menschen verändert hat. Das Werk fand breite Resonanz in Psychologie, Pädagogik und öffentlicher Debatte.
Social Media Verbot in Australien - Was hat sich getan? https://taz.de/Social-Media-in-Australien/!6153679/
21st Century Skills – kurz & verständlich Die 21st Century Skills sind Fähigkeiten, die Kinder heute brauchen, um sich in einer digitalen und komplexen Welt zurechtzufinden. Die „4 Cs“ (Kernkompetenzen)
- Kreativität (Creativity) neue Ideen entwickeln, Lösungen finden, gestalten → z. B. im TüftelLab, Making, Fotografie
- Kritisches Denken (Critical Thinking) Informationen hinterfragen, Fake News erkennen → wichtig für Social Media & Internet
- Kommunikation (Communication) sich ausdrücken, zuhören, Inhalte teilen → digital & analog
- Kollaboration (Collaboration) gemeinsam arbeiten, Lösungen entwickeln → z. B. Projekte, Teamarbeit
Transkription: Intro Katja: Herzlich willkommen zu unserer neuen Folge der Pixelsuppe. Heute haben wir eine liebe Bekannte aus meiner alten Heimat Erding beziehungsweise aus Oberding zu Gast. Und wen haben wir da? Sabrina Netzer. Was weiß ich über sie? Erstens: Sie ist Mama. Zweitens: Medienexpertin. Sie engagiert sich sehr stark rund um die Themen Medien und Schule und hat da schon ganz viel an der Grundschule bewegt. Wir haben uns auch schon oft über Medien ausgetauscht. Sie hat den Medienelterntag dort mitorganisiert, bei dem ich auch schon dabei war – unter anderem mit Silke Müller, das war super interessant. Und jetzt, ganz neu, gibt es das TüftelLab in Oberding. Da bin ich ehrlich gesagt auch ein bisschen neidisch, dass Oberding das schon hat. Außerdem engagiert sie sich an der Grundschule als Vorsitzende des Elternbeirats und ist auch im Förderverein der Grundschule Oberding tätig. Aber jetzt sagen wir erst mal: Hallo Sabrina! Sabrina: Hallo Annette, hallo Katja. Schön, dass ich da sein darf. Annette: Hallo Sabrina, schön, dass du da bist. Katja: Ja, ich freue mich auch. Wir haben wirklich ein super spannendes Thema, weil Sabrina da richtig viel anschiebt, viel macht und sich sehr engagiert. Gerade rund um Medien, Schule, Kinder und Medienkompetenz brodelt es ja aktuell sehr. Und wir haben natürlich wieder ein paar Fragen vorbereitet. Zum Einstieg erst mal etwas Lustiges: Wenn du ein Algorithmus wärst – wie würdest du dich beschreiben? Einstieg: Der eigene „Algorithmus“ Sabrina: Erst mal danke für die Einladung und für die Gelegenheit. Ich freue mich wahnsinnig, dass wir jetzt auch in eurem Format sprechen dürfen. Mein Algorithmus? Ich glaube, der sucht immer noch nach der richtigen Formel. Nach über 40 Jahren muss er sich nämlich bei meiner neugierigen und wissbegierigen Art ständig umprogrammieren. Ich will wahnsinnig viel lernen und finde immer wieder neue Projekte, neue Themen, neue Kompetenzen, die ich mir aneignen will. Deswegen ist er, glaube ich, manchmal etwas verwirrt – mit Sabrina-Intelligenz, nicht mit künstlicher Intelligenz. Er lernt einfach immer weiter. Aber es gibt schon ein paar Konstanten: Familie war schon immer mein Kern. Dann die Liebe zum Sport und alles rund um Sport. Und eben die Liebe zur Technologie. Das sind, glaube ich, meine drei Konstanten. Die sind die Basis für viele meiner Projekte und geben mir Halt, wenn es mal etwas chaotischer wird. Katja: Spannend. Peinliche digitale Elternerlebnisse Annette: Du hast ja viel mit Eltern, Schule und Kindern zu tun. Gab es bei dir schon mal einen peinlichen digitalen Elternerlebnis-Moment? Sabrina: Also offen gesagt: Offensichtlich hatte ich noch keinen richtig peinlichen Elternmoment – zumindest keinen, der nach außen sichtbar war. Ich kann mich an keinen erinnern. Im Moment bin ich meinen Jungs, glaube ich, noch ein paar Schritte voraus, was Kompetenz angeht, und versuche auch bewusst, da immer ein bisschen vorne dran zu bleiben. Aber wir werden uns da sicher noch schöne Duelle liefern, wenn meine Jungs größer werden und mich mehr challengen. Ich bin zwar bei Social-Media-Trends nicht immer ganz tief drin, aber ich bin da auch nicht völlig raus. Ein Beispiel war mal dieses Thema mit den sogenannten „Italian Brainrot“-Begriffen. Da dachte ich zuerst, das seien irgendwelche ausländischen Schimpfwörter, die ich nicht kenne. Dann haben meine Jungs und ich das gemeinsam recherchiert und rausgefunden, dass das einfach diese absurden Kunstnamen und Figuren aus diesem Trend sind. Das war vielleicht so ein Moment, wo ich gemerkt habe: Man muss nicht alles wissen, aber man kann es gemeinsam erforschen. Und eigentlich ist das für mich schon fast eine Überleitung zu Medienkompetenz: gemeinsam schauen, gemeinsam recherchieren, gemeinsam verstehen. Das Internet hat ja auch eine gute Seite: Wissen ist verfügbar, und eigentlich muss heute kaum eine Frage unbeantwortet bleiben. Katja: Ja, das mag ich auch total. Wenn in meinem Kopf irgendwas hängen bleibt, dann muss ich das wissen. Medienbiografie und erste Technik-Erlebnisse Annette: Gab es in deiner Kindheit ein Erlebnis rund um Technik, bei dem du gemerkt hast: Das fasziniert mich? Sabrina: Ja, total. Ich bin eigentlich mit Technologie im Wohnzimmer aufgewachsen. Mein Papa war beruflich in der IT, hatte aber auch privat ein großes Interesse daran. Bei uns standen Computer teilweise offen und ohne Gehäuse im Wohnzimmer herum, weil daran geschraubt wurde: neue Platinen, anderes Laufwerk, anderes Mainboard. Ich hatte tatsächlich schon sehr früh einen Laptop mit Dockingstation im Kinderzimmer. Aus heutiger Sicht extrem früh. Ich habe da mit Paint und Word herumprobiert. Es gab damals noch keinen Internetzugang, kein Social Media – vieles lief über Disketten. Aber das hat mich schon geprägt. Mein großes Aha-Erlebnis war dann allerdings ein Autotelefon. Mein Papa kam damals aus der Werkstatt mit dem Auto zurück, und da war dieses riesige Autotelefon eingebaut. So ein richtig großer Hörer an der Mittelkonsole. Das fand ich gigantisch. Später habe ich das Auto übernommen und war mit 18 natürlich die Coolste, weil ich ein Auto mit Telefon hatte. Das war für mich damals das pure Freiheitsgefühl. Katja: Ja, das war schon besonders. Und es gab ja früher auch diese Freiheit, wenn man mit dem Schnurtelefon durchs halbe Haus laufen konnte. Und plötzlich konnte man im Auto telefonieren – völlig irre. Kinder und das Internet: Wie viel ist zu früh? Annette: Wenn wir jetzt auf Medienkompetenz schauen: Wie würdest du einem sechsjährigen Kind erklären, was es im Internet glauben darf und was nicht? Sabrina: Ganz ehrlich: Ich würde einem sechsjährigen Kind das Internet in dieser Form gar nicht erklären wollen, weil ich finde, ein sechsjähriges Kind gehört nicht frei ins Internet. Und eigentlich auch lange noch nicht. Wenn überhaupt, dann begleitet und geschützt. Meine Haltung hat sich da im Lauf der letzten Jahre verändert. Ich habe meine Jungs auch relativ früh mit Tablets in Kontakt gebracht. Ich habe gute Spiele gekauft, darauf geachtet, dass es keine Werbung gab, mir Apps angeschaut. Trotzdem denke ich heute: Das Internet ist kein Raum, in dem ein sechsjähriges Kind alleine unterwegs sein sollte. Wenn ich es erklären müsste, dann ähnlich wie in der realen Welt: Draußen sagen wir auch: Steig nicht zu Fremden ins Auto, pass auf dich auf, bleib bei Menschen, die du kennst. Kinder erleben ja auch außerhalb des Internets schon, dass nicht alle nett sind, dass nicht alles stimmt, dass Menschen lügen oder verletzend sein können. Im Internet ist das sogar noch schwieriger, weil es anonymer ist und oft keine direkte Aufsicht stattfindet. Deshalb würde ich sagen: Es ist wie draußen – nur oft noch gefährlicher, weil man manche Dinge nicht sofort erkennt. Making, Coding und kreatives Lernen Katja: Du machst ja auch das Making-Projekt und jetzt das TüftelLab. Was sind da deine Tipps? Wie kann man Kinder dafür begeistern? Sabrina: Ich glaube, indem man vorlebt und gemeinsam ausprobiert. Es gibt im Internet wahnsinnig viele gute Ideen, kostenlose Ressourcen, tolle Projekte. Das eigentliche Ziel des Internets war ja mal, Wissen zugänglich zu machen. Genau das kann man nutzen. Wichtig ist, dass wir wegkommen von diesem reinen Konsum. Das Smartphone und digitale Geräte sind nicht nur zum Wischen da. Sie haben einen echten Mehrwert. Kinder können damit gestalten, forschen, Probleme lösen. Ich bin auch nicht grundsätzlich gegen Spiele. Wenn ein Spiel einen Sinn hat, wenn Kinder lernen, wirtschaftlich zu denken, zu bauen, Strategien zu entwickeln oder Probleme zu lösen, dann ist das ja etwas ganz anderes als stumpfer Konsum. Mit Canva kann man zum Beispiel Plakate gestalten, für einen Limo-Stand oder ein Schulprojekt. Es gibt so viele kreative Möglichkeiten. Aber ganz wichtig: Wir müssen die Eltern mitnehmen. Für viele ist diese digitale Welt nicht selbstverständlich. Wenn man täglich damit arbeitet, wirkt vieles logisch. Für andere ist das nicht so. Deshalb braucht es auch bei Eltern Kompetenzaufbau. Was fehlt dir selbst noch? Annette: Gibt es eine digitale Fähigkeit, bei der du sagst: Die fehlt mir noch komplett? Sabrina: Ja – Video Creation. Da bin ich ehrlich. Wenn Kinder oder Jugendliche heute mit Leichtigkeit tolle Videos schneiden, Perspektiven nutzen und das ganz selbstverständlich machen, dann denke ich oft: Wow. Ich habe da große Ideen im Kopf, aber wenn es an die Umsetzung geht, merke ich, dass ich da selbst noch Lücken habe. Und das ist ja auch ein Punkt: Wir dürfen als Erwachsene auch sagen, dass wir nicht alles können. Wir können von Kindern lernen. Das finde ich total schön. Schule neu denken Katja: Wenn du Schulleiterin wärst und völlig frei entscheiden könntest – was würdest du ändern? Sabrina: Ich würde Fächer nicht unbedingt abschaffen, aber viel stärker zusammenlegen und projektorientiertes Lernen fördern. In vielen erfolgreichen Bildungssystemen wird fächerübergreifend gearbeitet. Kompetenzen wie Lesen, Rechnen, naturwissenschaftliches Denken oder Kreativität entstehen oft viel besser im Tun, in echten Projekten. Ich würde auf jeden Fall Empathie stärker verankern. Ich glaube, Corona hat da einiges zurückgeworfen. Und ich würde auch soziale Arbeit integrieren: Kinder könnten zum Beispiel im Seniorenheim vorlesen, oder man schafft Möglichkeiten, dass überschüssiges Essen in der Schule nicht weggeworfen wird, sondern genutzt wird. Außerdem würde ich Design Thinking viel stärker einbringen. Ich finde das ein wahnsinnig spannendes Konzept. Katja: Da würde ich sofort auf deine Schule gehen. Schweden, Deutschland und Digitalisierung Katja: Es wird ja oft gesagt: „Schweden geht schon wieder zurück mit der Digitalisierung.“ Aber oft fehlt da der Kontext. Wir haben in Deutschland an vielen Stellen noch gar nicht richtig angefangen – oder nur Geräte verteilt. Sabrina: Genau. Ein iPad allein ist keine Medienkompetenz. Und eine Lern-App allein ist auch keine digitale Bildung. Wir müssen unterscheiden zwischen technologiegestütztem Lernen und reinem Bildschirmkonsum. Nur weil ein Arbeitsblatt jetzt digital ist, wird daraus noch keine gute Bildung. Kinder sind wissbegierig. Sie interessieren sich für Themen, wollen verstehen, ausprobieren, gestalten. Das sollten wir viel stärker nutzen. Gerade in Kitas oder Grundschulen. Das TüftelLab in Oberding Annette/Katja: Wie sieht dein Traum-TüftelLab aus? Sabrina: Ein freier Raum – möglichst ohne die alten, verkrusteten Schulstrukturen. Ein kreativer Ort, ohne Notendruck, an dem Kinder Lösungen für eigene Fragestellungen und auch für gesellschaftliche Probleme finden können. Wir starten im TüftelLab mit drei Säulen: Coding und Robotik Damit Kinder verstehen, wie Systeme, Algorithmen und KI funktionieren. Nur wer versteht, wie digitale Mechanismen arbeiten, ist später weniger manipulierbar. Making und Ideenentwicklung Also bauen, tüfteln, sägen, nähen, schrauben, entwerfen, prototypen. Design Thinking in der Praxis. Virtual Reality Einfach um diese Räume kennenzulernen und zu verstehen, was da technologisch möglich ist. Und wir sind auch total begeistert vom 3D-Druck. Da steckt so viel drin. Besonders schön ist: Wir haben Fördermittel bekommen und auch in der Gemeinde und an der Schule offene Türen. Im Moment ist sogar ein Bauwagen als Ort im Gespräch. Das fände ich fantastisch – ein eigener Raum außerhalb des klassischen Klassenzimmers. 21st Century Skills Katja: Welche Fähigkeit aus den „21st Century Skills“ fehlt dir selbst am meisten? Sabrina: Wahrscheinlich Kollaboration noch mehr zuzulassen. Also Verantwortung leichter abzugeben, darauf zu vertrauen, dass andere etwas genauso gut oder besser machen können. Ich habe oft ein hohes Tempo und viel im Kopf – da ist Geduld manchmal die größere Herausforderung. Social Media, Verbote und Schutzräume Katja: Großes Thema gerade: Social Media, Altersgrenzen, Verbote. Wie verhindern wir, dass Kinder im Social-Media-Sumpf verloren gehen? Sabrina: Ich bin grundsätzlich kein großer Fan von Verboten. Ich bin ein freiheitsliebender Mensch. Aber beim Thema Social Media bin ich inzwischen für klare Einschränkungen – zumindest zeitweise. Nicht, weil ich Kindern etwas wegnehmen will, sondern weil wir Zeit brauchen, um aufzuräumen und Schutzräume zu schaffen. Ich sehe Social Media ähnlich wie andere Dinge, bei denen wir als Gesellschaft sagen: Das ist für Kinder nicht frei zugänglich. Wir würden auch kein sechsjähriges Kind ins Auto setzen und sagen: Das wird schon fahren lernen. Im Straßenverkehr gibt es Regeln, Leitplanken, Prüfungen, Konsequenzen. Warum machen wir das in der digitalen Welt nicht genauso? Kinder wachsen mit Technologie auf – das können und wollen wir ihnen nicht wegnehmen. Aber sie brauchen Schutz, Orientierung und ein Regelwerk. Und vor allem brauchen wir endlich eine klare Regulierung der Plattformen. Die Konzerne bauen ihre Systeme bewusst so, dass sie süchtig machen. Das ist kein Versehen. Und das dürfen wir nicht einfach so hinnehmen. Katja: Ja, und wir bekämpfen oft die Symptome, aber nicht die Ursache. Sabrina: Genau. Und mir fehlt in der Diskussion oft die Grauzone zwischen „alles frei“ und „alles verbieten“. Es geht um kindgerechte Räume, um sichere Alternativen, um Begleitung und Schutz. Politik und Verantwortung Katja: Was müsste sich sofort in der Politik ändern? Sabrina: Die Umsetzungsgeschwindigkeit. Dieses: „Wir bilden jetzt erst mal eine Kommission und schauen in einem Jahr weiter“ – das ist mir zu langsam. Wir brauchen echte Priorität für Bildung und Kinder. Nicht nur vor Wahlen, sondern dauerhaft. Bildung und Kinder müssten in der Politik viel höher stehen. Das ist unser gesellschaftliches Fundament. Und gerade Medienbildung ist heute keine Nebensache mehr. Schlussfrage Katja: Hast du ein Lieblingszitat aus dem Bereich Bildung oder Digitalisierung? Sabrina: Ja. Von John Dewey: „Wenn wir heute so lehren, wie wir gestern gelehrt haben, berauben wir unsere Kinder ihrer Zukunft.“ Katja: Das ist ein richtig starkes Schlusswort. Verabschiedung Katja: Sabrina, ganz, ganz lieben Dank, dass du da warst. Das war ein super Gespräch. Ich hätte noch stundenlang weiterreden können, weil das so spannend ist. Und wenn das TüftelLab dann richtig läuft, dann musst du unbedingt wiederkommen und uns erzählen, wie es sich entwickelt hat. Sabrina: Sehr gern. Herzlichen Dank für die Einladung, es war wirklich toll, mit euch über diese Themen zu sprechen. Katja: Liebe Grüße nach Oberding. Und vielleicht komme ich demnächst wirklich mal wieder vorbei. Wenn du Fragen oder Feedback zu dieser Folge hast oder einen Vorschlag für einen neuen interessanten Interviewpartner, dann freue ich mich natürlich sehr, wenn du mir an hallo@wahrnehmungsmanufaktur.de schreibst. Schön, dass du mit dabei warst. Bis zum nächsten Mal. Ciao, deine Katja.
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